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  • AutorenbildAgi Szekely-Toth

Das Aufräumen des Kinderzimmers



Das Aufräumen des Kinderzimmers ist für viele Eltern ein Alptraum, denn es gibt so viele kleine und unnötige Dinge, die in keinem anderen Teil der Wohnung gesammelt werden.


Darfst du noch überhaupt in das Zimmer deines Kindes eintreten? Darfst du die Sachen auf dem Schreibtisch noch anfassen? Oder darfst du nur die stinkenden Essensreste und die Wäsche aufsammeln? Wenn die Teenagerzeit noch nicht angebrochen ist, besteht die Möglichkeit, ab und zu die Farbe des Schreibtischs zu sehen.

Bei Kinderzimmern empfehle ich in der Regel zwei Sortierrunden. Zuerst ohne das Kind, dann mit ihm. Im ersten Fall suchen wir aus, was wir aus dem Zimmer aussortieren wollen, ohne die neugierigen Blicke oder die Hilfe des Kindes. Und wenn es anwesend ist, können wir die zweite Kategorie durchgehen, also die Dinge, die ihm wichtig sind.


Der zweite Schritt besteht darin, für alles einen Platz zu bestimmen, an den es nach Gebrauch zurückkehren kann. Nutze kleine Kisten, Körbe, Schubladen, Aktenschränke, das erleichtert das Aufräumen und lässt das Zimmer auch ordentlicher aussehen.



Der dritte Schritt ist die Einführung einer Aufräumroutine. Jeden Abend vor dem Schlafengehen sollten Sie das Zimmer gemeinsam aufräumen, es sollte eine gemeinsame Aktivität sein, die nur 5 Minuten dauert, aber dafür könnt ihr jeden Tag mit einer sauberen Tafel beginnen.


Eine wichtige Frage, die sich immer wieder stellt, ist, was mit Zeichnungen und Kunstwerken geschehen soll.

Kunstwerke durchlaufen bei uns in der Regel 3 Lebensabschnitte. Erstens, wenn sie fertig sind, stellen wir sie irgendwo hin, um sie zu genießen. Zweitens, wenn neue Kunstwerke entstehen, lege ich die alten in eine Schublade oder Schachtel, bis die Kinder sie vergessen haben, was in der Regel ein paar Wochen/Monate dauert. Wenn der Speicher voll ist, kommt Phase 3, in der ich aussortiere, was ich als Erinnerungsstück in Ehren halte und was ich in den Müll werfe. Manche Dinge fotografiere ich, bevor ich sie wegwerfe, z. B. lustige, aber große Kreationen, Eierkartons, Werke aus Toilettenpapierrollen. Vorsicht, wir werfen sie weg, ohne dass sie es merken!


Pro-Tipp: Man muss auch seine Verwandten ein wenig erziehen, damit sie die Kinder nicht mit all den unnötigen Spielsachen und anderen Kleinigkeiten überfordern…
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