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  • AutorenbildAgi Szekely-Toth

Shoppen stoppen!

Aktualisiert: 7. Jan. 2022


Das folgende Bild werde ich nie mehr aus meinem Gedächtnis löschen können. Jedes Jahr werden in Chile 39.000 Tonnen Altkleider aus der ganzen Welt deponiert.




In den letzten Jahren ist überdeutlich geworden, dass unser gegenwärtiger Lebensstil die Erde und letztlich uns selbst zerstört. Heute ist es wichtiger denn je, so zu leben, dass die Folgen unseres Daseins für die Umwelt möglichst gering sind.



Gerade als Mutter verspüre ich eine starke Motivation, meine eigenen schlechten Gewohnheiten zu ändern. Und mit meiner Arbeit hoffe ich, dazu beitragen zu können, dass auch meine Kunden lernen, umweltbewussteres Verhalten ganz natürlich in ihren Alltag zu integrieren.


Vereinfachen ist ein langer Prozess, der nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist. Das Aufräumen der eigenen Wohnung kann dabei aber ein wichtiger Meilenstein sein.

Wenn wir erkennen, wie viel wir eigentlich haben und wie wenig davon wir tatsächlich brauchen, beginnen wir zu verstehen, welcher Dinge wir in Zukunft wirklich bedürfen.


Wir lernen uns selbst, unsere Gewohnheiten und Bedürfnisse besser kennen.

Und wenn uns diese erst bewusst sind, werden wir letztlich auch deutlich weniger kaufen und konsumieren und somit der Überfluss- und Wegwerfmentalität unsere eigene, nachhaltige Herangehensweise entgegensetzen.


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